Gesellschaft · 2. Mai 2026

Umfrage zeigt negatives Bild des sozialen Miteinanders

Eine repräsentative Umfrage der DAK-Gesundheit, durchgeführt vom Forsa-Institut, ergab, dass eine deutliche Mehrheit der Deutschen das soziale Miteinander als schlecht oder sehr schlecht bewertet.

Unterschiede im Fokus
  • Linkes Spektrum: Hier fehlen Gegenstimmen aus dem linken Spektrum.
  • Mitte: Medien der Mitte heben hervor, dass die Umfrage eine Zunahme von negativen Aspekten wie Beleidigungen und mangelndem Respekt im gesellschaftlichen Zusammenleben offenbart.
  • Rechtes Spektrum: Rechte Medien fokussieren auf die wahrgenommene Krise des gesellschaftlichen Zusammenhalts und die zunehmende Belastung durch Aggressivität und Ausgrenzung im Umgang miteinander.
Streitpunkte
  • Die genaue geografische Verteilung der negativen Bewertungen des Miteinanders (z.B. Unterschiede zwischen Bundesländern) wird nur in einem Artikel explizit erwähnt und nicht weiter vertieft.
  • Die Ursachen für die von 77 Prozent der Befragten wahrgenommene Verschlechterung des Miteinanders werden zwar genannt (Respektlosigkeit, Aggressivität etc.), die tiefergehenden Gründe dafür bleiben jedoch offen.
Fehlende Perspektiven:
  • Die spezifischen Ursachen für die empfundene Verschlechterung des Miteinanders werden in den Artikeln nur oberflächlich angerissen.
  • Die in den Artikeln erwähnte positive Einschätzung des Miteinanders durch jüngere Altersgruppen (18-34 Jahre) wird nicht tiefergehend analysiert.
  • Die gesundheitlichen Vorteile eines besseren Miteinanders, die von fast allen Befragten anerkannt werden, finden nur wenig Raum in der Darstellung.
  • Das Engagement von 58-61 Prozent der Befragten für ein besseres Miteinander wird als Randnotiz behandelt.
KI-gestuetzte Analyse der Schwerpunkte · Methodik
Dimension
Mitte-Rechts / Rechts
Mitte-Rechts / Rechts